Beim Segeln auf der Ostsee versuche ich immer wieder eine der vorbei rauschenden Wellen mit meiner Kamera einzufangen. Das ist schwierig, denn alles um mich herum ist in Bewegung. Nicht nur die See, sondern auch das Schiff. Eine Welle rauscht an und husch ist sie vorbei, aber die nächste rollt schon wieder an. Durch den Sucher sehe ich die Welle meistens zu spät. Ab und an meine ich das Rauschen klingt wie ein Lachen, hihi und weg ist sie.
Ich werde weiter sammeln und ab und an hier welche zeigen. Meine Welle
Wind ist der Welle lieblicher Buhler,
Wind mischt vom Grund aus schäumende Wogen.
Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!
Auszug aus dem Gedicht (1779)
“Gesang der Geister über den Wassern”
von Johann Wolfgang v. Goethe
Canon 40D
Sigma 18-200
Blende 10
Zeit: 1/500
200mm
ISO 200
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gefällt einem Møner, Wellen und Wogengucker ausgezeichnet
Meer
ich wollte dich beschreiben
doch da hatten
deine Wellen schon
meine Gedanken
hinter den Horizont getragen
ins erste Morgenlicht
so stehe ich hier
und schweige
umgeben vom Rauschen
und der Unendlichkeit
des Augenblicks
(c) Engelbert Schinkel
Ein sehr schönes Foto !!!
Ein schönes Projekt! Anspruchsvoll. Danke auch fürs Vorbeischauen und bis bald! Andreas
Wellen sammeln, nette Idee! Und sehr dekorativ!