Peñíscola – Wahrzeichen der Costa del Azahar

Peniscola ist das Wahrzeichen der Costa del Azahar (Küste der Orangenblüte). Ein Städtchen auf einem Felsen vom Meer umspült und nur mit einer schmalen Langzunge mit dem Festland verbunden. Der schmale Sandstreifen, der die Insel mit dem Festland verbindet, wurde früher öfter vom Meer überspült und so lag die Stadt ab und an auf einer Insel. Heute ist Peniscola über seine meterdicken Festungsmauern (16.Jh.) hinausgewachsen. An der schönen langen Promenade stehen heute Hotelbauten dicht an dicht. Die Stadt hat 4.200 Einwohner und in der Hochsaison zählt man bis zu 150.000.

Früher verschanzten sich hier die Tempelritter und bauten auf der Felseninsel eine Festung. Auf diese Festung zog sich 1415 Papst Benedikt XIII  nach dem Großen Abendländischen Schisma zurück. Sein Wappen erinnerte an eine Mondsichel und der bürgerliche Name Pedro de Luna verschafften ihm den Namen Papa Luna (Luna span. Mond). Papa Luna lebte bis zu seinem Tode am 23. Mai 1423 auf der Insel.

Die Altstadt liegt unterhalb der Burg und in den engen Gassen findet man viele Restaurants und Souvenirläden. Peniscola hat einen ganz besonderen Charme, man kommt immer wieder gerne hier her. Wir haben die Burg und die Altstadt fast für uns alleine erleben dürfen, das mag in der Hochsaison vielleicht nicht immer so sein.

2 Antworten

  1. Moin, moin, von der immer noch Hochwasser führenden Elbe. Heut enlich mal wieder ein Sonnentag. Unser Schrebergarten steht voll Wasser, wir werden Reis pflanzen. Da ist es wunderschön den Papa Luna im Frühling zu sehen. Gute Reise weiterhin, Hannsel mit seiner Ingrid

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