Ein bisschen Meer

Die Faszination des Meeres einzufangen ist nicht ganz einfach. Bilder oder auch Videos schmecken nicht nach Salz und man kann den Wind nicht spüren.

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Aber ich habe ein paar Fotos für Euch und wenn ich Glück habe, dann spürt Ihr doch ein wenig Salz, Wind und mehr

Ich nehme Euch mit an den Atlantik nach Portugal. Der Ostteil der Algarve ist sandig und hat endlose Strände

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Durch Ebbe und Flut verändert sich der Strand ständig. Es entstehen immer neue Ansichten.

Bei Ebbe entstehen die schönsten Bilder durch Spiegelungen.

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Wenn die Sonne untergeht spiegelt sich das Licht des Himmels in dem zurück laufenden Wasser.

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Die Westküste Portugals ist wild und oft felsig.

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Hier rauschen die Wellen des Atlantiks heran und brechen mit Getöse auf die Felsen.

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Ein Naturschauspiel!

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Kalender

Meine Kalender sind online!

Windmühlen in Fliesland

Der Kalender “Mauritius – Trauminsel im Indischen Ozean” jetzt online

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oder lieber Maritim?

Historische Segelschiffe auf der Ostsee

oder „Maritimes & Meer

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aus dem schönen Dänemark: Insel Ærø – Perle der Dänischen Südsee

Oder Alte Dänische Türen aus Aabenraa, Faaborg oder von der Insel Ärö

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Dänemark – Ostseeküste

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Dänemark – Ostseeküste gibt es auch als Planer

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Leuchttürme und Leuchtfeuer an der Ostsee

 

Alle Kalender auch als Planer (Geburtstagskalender oder Familienplaner) erhältlich.

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Insel Birkholm

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55° 55,7´ N 10° 30,0´ E
Birkholm
Die zweitkleinste bewohnte Insel Dänemarks

Geschichte:
Birkholm ist hinter Hjortø die zweitkleinste bewohnte Insel Dänemarks und gehört zum Verband der dänischen Kleininseln „Danske Småøerne“. Sie liegt zwischen den Inseln Ærø und Tåsinge im Verbund mit den Inseln Hjortø, Stynø, Skarø und Dreijø. Das kleine Dorf mit dem Dorfteich wirkt sehr gepflegt.

Viele Häuser sind Ferienhäuser und nur in der Sommersaison bewohnt. Zwei Fischer und der Fährmann vom Postschiff mit ihren Familien leben noch auf der Insel. 1870 lebten auf der kleinen Insel 89 Menschen und es gab eine Schule, einen Kaufmann, ein Telegrafenamt und sogar einen eigenen Pastor. Aber die Insel macht heute keinen verlassenen Eindruck, im und um dem Hafen herum ist immer was los.

Gleich neben dem Hafen gibt es einen kleinen Sandstrand mit einem breiten Flachwasserbereich, besonders für Kinder ideal.

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Der kleine Zeltplatz liegt gleich neben dem Hafen. Einen Hubschrauberlandeplatz findet man am Ortseingang.

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Ausflüge nach Ærø oder Fyn (Fünen)  macht man mit dem Postschiff. Das Postschiff fährt im Sommer zweimal am Tag, im Winter nur einmal, es pendelt zwischen Marstal auf Ærø und Birkholm. Von Svendborg verbindet eine Fähre die Insel Ærø mit Fyn.
Natur:
Die Insel ist sehr flach und mit nur 1,80 Meter ist der Hylsbanken über dem Meeresspiegel die höchste natürliche Erhebung auf der Insel. Die Landwirtschaft war der Hauptbroterwerb der Inselbewohner, 1995 hat der letzte Bauer aufgegeben. Es wurde aber auch Fischerei betrieben. Die zwei Brüder Mortensen, Frede  und Morten wohnen ihr ganzes Leben auf Birkholm, man nennt sie auch die Herren der Südsee. Sie fangen Krabben und Aale, 200 Kilogramm Krabben pro Tag und zwar direkt vor der Haustür, in der Dänischen Südsee. Die Krabben sind in ganz Dänemark sehr begehrt.

Krabbenreuse

Krabbenreuse

Bäume gibt es nur wenige, sie stehen auf dem Ortsdeich und in der Ortschaft. Die Insel ist überwiegend mit Wiesen und Weiden bedeckt. Auf den Strandwiesen leben viele verschiedene Wasservögel. Die Insel ist durch zwei Deiche vor Sturmfluten geschützt. Einen Sommerdeich und einen Winterdeich. Der größere Winterdeich ist 2,80m hoch und 2100 km lang.

IMG_3760Im Frühjahr bringt die Kreaturfærgen Yrsa die Sommergäste für das Weideland auf die Insel. Ich hatte das Glück zu dieser Zeit auf der Insel zu sein und konnte so dieses Ereignis mit Fotos einfangen. Die jugendlichen Helfer sind Schüler der Vestfyns Efterskole.

Daten und Fakten:

  • Größe: 96 ha
  • Einwohner: 5
  • Häuser ca. 30 , davon viele als Ferienhäuser genutzt
  • Höchster Punkt: 1,8 m
  • Postschiff n. Marstal: Sommer 2 x, im Winter 1x täglich, Fahrzeit: 1 Std. nach Ærø
  • Boote im Hafen pro Jahr: 10.000
  • Anschrift: Birkholm 1, DK-5960 Marstal
  • GeoX : 10.503392 – GeoY : 54.929965

Hafen:

Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt. Es gibt nur wenige Boxenplätze im 40 x 45 m großen Hafenbecken. Die Wassertiefe ist zwischen 1,6 und 2m angegeben. Die Ansteuerung ist über das unbefeuerte 14m tiefe „Mörkedyb“-Fahrwasser nur tagsüber möglich. Es führt eine 10 m lange mit je zwei Prickenpaare (rote und grüne Topzeichen) gekennzeichnete Rinne zum Hafen.

Die Rinne wird jedes Jahr ausgebaggert und hat dann eine Tiefe von mind. 2m. Es gibt Strom an den Plätzen, jedoch kein Wasser. Zwei Toiletten stehen zur Verfügung, sie werden mit Seewasser versorgt. Im Ort gibt es ein Versammlungshaus und dort besteht die Möglichkeit eine Dusche zu benutzen.

Im Versammlungshaus neben der Dusche kann man Eis kaufen, hier bedient man sich aus der Tiefkühltruhe und das Geld dafür legt man in eine Kunststoffdose. Frisches Brot und sonstige Kleinigkeiten stehen dort ebenfalls zum Kauf bereit, alles auf Vertrauensbasis. Einen schönen geschützten Grillplatz findet man direkt am Hafen.

Es gibt eine Anlegestelle für das Postboot, es befördert Post, Personen und Güter von der Insel Ærø nach Birkholm.

Das Postschiff

Das Postschiff

 
Birkholm wurde auch in der Presse in Deutschland erwähnt:
Zeit online: Die Herren der Südsee

und im Hamburger Abendblatt – hier der Artikel:
Massai-Krieger machten Urlaub in Dänemark

16. Oktober 2008, 00:00 Uhr

Kopenhagen. Birkholm gehört zu den kleinsten bewohnten dänischen Inseln. Manchmal leben auf dem 92 Hektar großen Eiland elf Leute, meist sind es jedoch nur zehn oder neun. Trotzdem geriet Birkholm jetzt ins Fadenkreuz des öffentlichen Interesses. Denn ein schlauer Birkholm-Bewohner hat auf seiner Insel mit staatlicher Hilfe eine Volkshochschule gegründet und – wie nun bekannt wurde – 2006 mit EU-Geldern neun Massais aus Tansania einfliegen lassen. Die afrikanischen Krieger kamen in traditionellen Gewändern und wurden bei ihrem „Urlaub“ in Dänemark von elf tansanischen Verwaltungsbeamten begleitet.
Die EU hat sich das Projekt immerhin 50 000 Euro kosten lassen. Offiziell sollte mit der Aktion eine strukturschwache Gegend gefördert werden. Dass die Volkshochschule kein Gebäude und zu diesem Zeitpunkt auch gar keine Schüler hatte, interessierte dabei offenbar niemanden.
Poul Pedersen, der die Idee zu dem ausgefallenen Besuch hatte, kann die Aufregung nicht verstehen. „Inselbewohner sind meist recht langweilig. Ich dachte, wir brauchen einfach mal ein paar Massai, damit Leben in die Bude kommt! Es hat funktioniert. Unsere Insel bekam und bekommt ja nun jede Menge PR.

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Fensterblick Nr. 11 – Heeg

Dienstags schauen wir uns Fenster an und zwar bei Veras Fotoprojekt.

Ausgewählt habe ich die Fenster von diesen schönen Haus in Heeg, am Heegermeer in den Niederlanden.

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Es ist ein ein kleiner Ort in Friesland mit ca. 2.500 Einwohner. Ein Spaziergang durch den Ort ist sehr empfehlenswert, man kann sehr schön am Wasser in einem der Cafés sitzen und das Treiben auf dem Wasser beobachten. Der Eingang des Hauses ist mir als erstes aufgefallen.

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Viele Häuser in Friesland haben Verzierungen am Giebel oder über dem Eingangsbereich.

Aus dem Fenster schaute mir eine Katze mal interessiert und dann auch wieder völlig gelangweilt beim Fotografieren zu.

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Auch der schöne alte Apfelbaum im Vorgarten war eine Zierde.

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weiter Bilder aus Heeg in der Galerie:

Wasser – 4 Elemente

4 Elemente

FeuerWasser Erde Luft

Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf unserem Planet.
Für viele Menschen ist sauberes Trinkwasser keine Selbstverständlichkeit.
Ein kostbares Gut.
…und ein Element, dass immer knapper wird.

Für mich spielt Wasser eine ganz besondere Rolle. Ohne Wasser, oder besser gesagt ohne Meer, wäre mein Hobby „Segeln“ nicht möglich. Stundenlang kann ich aufs Wasser schauen. Die Kraft der Wellen, sowie die unendliche Weite auf See, begeistern mich immer wieder. Auch die Einsamkeit weit draußen und ab und an die besondere Stille liebe ich. Für mich wäre ein Urlaub ohne Wasser undenkbar. Egal in welcher Form, ob Bach, Fluss, See oder Meer, eins muss immer vorhanden sein.

Meer
ich wollte dich beschreiben

doch da hatten
deine Wellen schon
meine Gedanken
hinter den Horizont getragen
ins erste Morgenlicht

so stehe ich hier
und schweige
umgeben vom Rauschen
und der Unendlichkeit
des Augenblicks

 (Engelbert Schinke)

Mein Beitrag zum Fotoprojekt von MüllersSicht

14. Beitrag Wet Picture – Cadiz

Meine Fotos zum Fotoprojekt „Wet Picture“ habe ich in Cádiz aufgenommen. Cádiz liegt an der Spitze einer langen Landzunge im Atlantik. Cádiz gilt als die älteste Stadt Europas.

In einem kleinen Park habe ich ein paar schöne Motive für dieses Projekt gefunden. Und für Barbara ist auch etwas Tierisches dabei.

Weitere nasse Bilder zum Fotoprojekt bei Barbara (Image Location )

11. Beitrag Wet Picture

Mein 11. Beitrag zum Fotoprojekt Wet Picture

MeerBilder – MittelmeerBilder

Es ist kalt und ich bin dann mal weg……..

ab in den Süden. Ich bin am Meer – am Mittelmeer.

Blanes in Katalonien – Costa Brava

Felseninsel „Sa Palomera“ an der Promenade in Blanes

Möwen am Strand von  S‚Abanel in Blanes

Monument a la Sardana– Sardana ist ein katalanischer Volkstanz

Wet – Picture

Ein Spaziergang am Meer ist gut für Leib und Seele. Ich hoffe, Euch hat es auch gefallen.

Zwei Bilder vom Making of und auch zwei Bilder von den Sardana- Tänzern in Blanes: Hier

Weitere nasse Bilder zum Fotoprojekt bei Barbara (Image Location )