Enkelsohn zu Besuch

Junus, unser Enkelsohn ist ein paar Tage zu Besuch. Was kochen wir, was mag Junus gerne? Waffeln mag er besonders gerne. Aber sie sollten auch gesund sein, da habe ich ein tolles Rezept im Netz gefunden. Herzhafte Waffeln mit Gemüse

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1000 Rezepte für Kleinkinder: „Ernährungstipps mit leckeren Rezeptideen und Empfehlungen von Hebammen, Wissenschaftlern und Müttern.“ so die Aussage auf der Homepage. Hier findet man wirklich viele schmackhafte Rezepte.

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Junus hat es sehr gut geschmeckt und die Waffeln waren schnell gemacht. Mit meiner Moulinex habe ich das Gemüse zerkleinert, als Eiersatz habe ich Apfelmus genommen. Denn zur Zeit verzichtet ich wegen der Vogelgrippe auf den Verbrauch von Eiern.

Hier ein paar Fotos von der Aktion

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Da kann man doch sehen, wie es ihm schmeckt

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Hilfe in der Küche

Heute habe ich eine große (kleine) Hilfe bei der Küchenarbeit 😉

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Während ich koche, sortiert der kleine Küchenjunge meine Schränke neu.

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Und anschließend gibt es auch was leckeres zum Essen

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CarinasRezepte : Semmelknödel-Auflauf mit Sauerkraut

 

 

Exotische Möhrensuppe mit Kokosmilch und Mango

Diesmal möchte ich Euch eine gesunde und schmackhafte Wintersuppe vorstellen. Sie ist schnell gemacht und ist als Vorspeise oder auch als Hauptgericht eine Köstlichkeit.

Kokos-Mango-Möhrensuppe

Kokos-Mango-Möhrensuppe

Man nehme:

Zutaten:
750 g Möhren
1  Zwiebeln
1 Knobi-Zehe
3  Essl. Neutrales Öl
500 ml Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch (1 Dose)
1  Dose Mango  oder 3/4 Flasche Mangosauce
1 Spritzer Zitronensaft
1 Eßl. Masala (Menge kommt auf die Schärfe an) *
Pfeffer
Salz
Rosa Pfeffer (rote Beeren)

Zubereitung:
Die Möhren und Zwiebeln schälen und klein schneiden und die Knobi-Zehe pressen. Das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse kurz anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Die Mangostücke aus der Konserve kleinschneiden, zum Gemüse dazu geben und alles mit dem Pürierstab  pürieren. Die Kokosmilch  zugeben und gut rühren.  Mit Salz, Pfeffer, Chilli und Zitronensaft abschmecken.

Mit den roten Beeren und Küchenkräutern (Petersilie oder Thymian oder Koriander) verzieren.

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* Masala ist ein Gewürzmischung, sie besteht oft aus:  Zimt, Kardamom, Gelbwurz, Pfeffer, Ingwer, Knoblauch, getrockneter Chili und Curryblättern. Ich habe meine Gewürzmischung aus dem Urlaub auf der Insel Mauritius mitgebracht. Aber auch im Internet findet man diese Gewürzmischungen

Tunø – bleifreie Insel

55° 57,0´ N
10° 27,4´ E

Die bleifreie und stressfreie Insel im Kattegat

Man findet die Insel zwischen Samsø und Jütland. Vor der Insel wurde 1995 der erste Offshore-Windpark als Versuchsprojekt gebaut. 10 Windmühlen stehen auf dem Flach Tunø Knob und sie sind 63 m hoch.

Geschichte:
Früher hieß die Insel auch die Zwillingsinsel, denn in der Steinzeit bestand Tunø
aus zwei Inseln. Zwischen den Inseln befand sich ein (heute noch erkennbarer) Sund, der jetzt ein Moor ist. Die Insel war schon zur Steinzeit bevölkert. Im Jahr 1300 wurde die Kirche, die zum Domstift Århus gehört, errichtet. Die Kirche ist ungewöhnlich, der Kirchturm ist gleichzeitig ein Leuchtturm. 1801 sollte der Kirchturm wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Für Reparaturen war kein Geld da. Das Seefahrtsamt übernahm den Turm und alle Verpflichtungen. Der Turm wurde auf 31m erhöht und seit dem als Leuchtturm benutzt. Der Turm kann besichtigt werden und man hat eine tolle Aussicht über das Kattegat.


1930 hatte Tunø 256 Einwohner, in den 80er Jahren verringerte sich die Zahl auf 80 und ist jetzt wieder auf 120 Personen angestiegen.


Natur:
Auf Tunø gibt es viele Sonnenstunden im Jahr und deshalb wachsen hier Feigen und Maulbeerbäume. Es ist ein gutes Klima für den Gemüseanbau. Man findet viele Gemüseangebote (Verkaufsstände) direkt an der Straße. Es ist ein Stand, oder Wagen oder eine Kiste mit Kartoffeln, Möhren usw. und eine Dose fürs Geld, so verkauft man hier das Gemüse.

Die Viehzucht wurde vor Jahren (1987) eingestellt und hauptsächlich Gemüse angebaut. Die unbebauten Flächen, die Moore und der Wald sind ideal für die Insekten und andere Tiere.


Viele Wiesenblumen blühen hier und das seltene Mai-Knabenkraut ist hier noch zu finden. Der Wald wirkt wie ein Urwald mit den vielen Lianen vom wilden Geißblatt. Leider ist der Wald nicht mehr sehr groß. Als der Dom in Århus gebaut wurde, verschwand der meiste Wald auf Tunø. Das Holz kann man noch heute im Dom in Århus bewundern.
An der Steilküste brüten Seeschwalben, Sturmmöwen und Austernfischer. Auch eine seltene Alkart, die Grylleteiste, brütet an den Steilhängen von Tunø. Es gibt viele Hasen und Fasane und auch viel Rotwild auf der Insel. Aber keine Füchse, Eichhörnchen und Maulwürfe.
Im Fahrwasser tummeln sich Seehunde und man kann auch Tümmler beobachten.


Daten und Fakten:
Größe: 348 ha
Einwohner: ca.120
Häuser ca. 60
Ferienhäuser: 120
Ost nach West: 4 km
Nord nach Süd: 1,5 km
Rundum: 7 km
Höchster Punkt:  ca. 24m
Abstand Jütland: 4 km
Abstand Insel Samsø: 4 km
Fähre v. Hou: 1 Std. Fahrzeit
Besucher pro Jahr: ca. 50.000
Boote im Hafen pro Jahr: 12.000

Hafen:
Der Yachthafen liegt gut geschützt an der Ostseite der Insel. Man liegt in Boxen oder längsseits an den mittleren beiden Stegen. Diesel und Benzin kann man hier tanken. Duschen, WC und Waschmaschine sind ebenso vorhanden wie Grillplätze. Direkt am Hafen gibt es einen kleinen Spielplatz mit Schaukeln und Wippe. Leider gibt es keinen kostenlosen Hotspot im Hafen, das Restaurant „Det Gamle Mejeri“ bietet einen kostenpflichtigen Hotspot im Hafen an, eine Std. kostet 25 dkr, 1 Tag 75 dkr.


Fahrräder kann man im Ort leihen für 50 dkr pro Tag.

Die Fähre hat einen eigenen kleinen Anleger vor dem Yachthafen. Die Fähre fährt nach Hou/Jütland, Fahrzeit ca. 1 Stunde.

Fahrpläne und Preise findet man hier: Tunø Fähre

Weiter Fotos der Insel bei Stockmaritime.de


Skanör – heute ein Paradies

Skanør liegt im südwestlichen Teil von Schonen, auf der Halbinsel Falsterbonäs. Ein mittelalterlicher Dichter hat über Skanör geschrieben: „Skanör war das Paradies, Skanör war die Hölle.“ Ein anderer Poet schuf den Reim: „Als Christus geboren wurde, erwachte Skanör und Lund.“ Beweise, dass Skanör schon über 2000 Jahre besteht, gibt es nicht. Berühmt wurde Skanör durch den ertragreichen Heringsfang im 12. Jahrhundert. Die Hanse versorgte von hier aus die Europäer nicht nur zur Fastenzeit mit Hering. Es war nicht nur eins der vielen Fischfanggründe, sondern es war das Fanggebiet für den Hering. Die Netze waren immer gut gefüllt und die Boote kamen immer schwer beladen in den Hafen. Es wurde berichtet, dass die Heringe an manchen Tagen mit den Händen ins Boot geschaufelt wurden. So reichhaltig war das Fanggebiet. 30.000 Menschen lebten in Skanör vom Fischfang. Das ist eine stattliche Zahl für diese Zeit und die kleine Insel. Und die Umstände, unter denen die Menschen arbeiteten und lebten waren mehr als schlecht. Besonders die Hygiene ließ zu wünschen übrig.

 

Strandhäuschen am Strand bei Skanör

Wo so viele Menschen an einem Fleck lebten, konnte es schnell zu Problemen kommen. Daher auch der Ausspruch des Poeten vom Paradies und der Hölle. Von den beiden Burgen, Skanör und Falsterbo, sind nur noch Reste vorhanden, jedoch sind die Namen erhalten geblieben. Auf der Insel gibt es zwei Orte, Skanör und Falsterbo. Da es viele Brände gab, sind von den mittelalterlichen Bebauungen nur noch die Kirchen erhalten. Die ältesten Häuser in den alten Straßen stammen aus dem 17. – 18. Jahrhundert. Die Insel wird durch den Falsterbokanal vom Festland getrennt. Verbunden ist sie mit einer Klappbrücke und deshalb ist Falsterbonäs eine Halbinsel. Der Kanal wurde 1941 fertig gestellt. Er war allerdings schon im Mittelalter eine Fahrrinne, die von den Koggen genutzt wurde. Durch diese Fahrrinne umschifften sie die gefährlichen Sandbänke vor Falsterbo. Nach dem Ausbleiben der großen Heringsschwärme im 15. Jahrhundert versandete die Fahrrinne wieder und geriet in Vergessenheit. Aber immer wieder wurde der Kanal neu geplant, besonders wenn wieder ein Schiff auf eine der gefährlichen Sandbänke auflief. Als die deutsche Kriegsmarine dann den Øresund verminte, wurde der Kanal wieder hergestellt. Heute fahren sowohl Handelsschiffe als auch Sportboote durch diesen Kanal und benutzen ihn als Abkürzung auf dem Weg von Kopenhagen nach Bornholm. Am Nordende des Kanals gibt es einen Sportboothafen mit vielen Gastliegeplätzen. Das Segelclubhaus hat eine Bewirtung und wir konnten dort sehr gut und äußert preisgünstig essen. Sehr schön sitzt man dort auf der Terrasse und kann das Geschehen im Kanal beobachten. Die Klappbrücke öffnet jede Stunde und so ist immer etwas los.

Klappbrücke im Falsterbokanal

Der Sand und die damit einhergehende Versandung ist seit je her ein Problem für Falsterbo. Im 16. Jahrhundert verdeckte der Sand ein ganzes Dorf auf Falsterbo. Auch die Kirche verschwand im Sand und heute markiert ein Steinkreuz die Stelle, wo die Kirche gestanden hat. Heute verhindern die Anpflanzungen von Bäumen und Gräser die weitere Versandung.

Kirche in Falsterbo

Skanör ist heute Schlafstadt von Malmö und Urlaubs- und Ferienparadies. 40 km weißer Sandstrand, 2 Golfplätze, Reit- und Wanderwege locken jährliche viele Touristen an. Skanörs Hafen ist Ziel für viele Wassersportler. Die Sportboote benutzen Skanör als Sprungbrett auf dem Weg nach Osten Richtung Bornholm und an die Ostküste Schwedens oder nach Norden für einen Besuch der Westküste Schwedens. Der Hafen ist Treffpunkt für Urlauber, Segler und Einheimische.

Skanörs Fiskrögeri
Direkt am Hafen gibt es zwei Fischgeschäfte, eins mit eigener Räucherei. Die Räucherei „Skanörs Fiskrögeri“ hat einen sehr guten Ruf in Schonen und wir waren von den Fischspezialitäten, die wir in der Räucherei kauften, begeistert. Die Räucherei hat eine Gaststube und eine kleine Butik (Ladengeschäft), in der man alle diese Köstlichkeiten kaufen kann. Sei es verschieden eingelegte Heringe, geräucherter Lachs in unterschiedlichen Variationen oder die vielen anderen Räucherfische. Auch frische Fische sind im Angebot, wie Scholle, Thunfisch und Dorsch. Ein Genuss waren auch die
eingelegten Kartoffeln. Ich kann nur sagen, unbedingt testen.

Genau anders herum ist es im anderen Fischladen. Es ist eine große Fischbutik und zusätzlich hat man die Möglichkeit ein paar Gerichte auf der Terrasse als Imbiss zu verspeisen. Zum Beispiel den Imbiss „Landgang“. Ein Riesensandwich mit verschiedenem Belag. (Lachs, Krabben, Thunfisch, Lachspastete, Ei, Tomate, Gurke usw. ) Oder ein reichlich belegtes Brot mit Lachs und Ei. Alle Köstlichkeiten sind sehr zu empfehlen und wir konnten uns immer nur sehr schwer entscheiden.
Ein weiteres kulinarisches Highlight ist die „Gelateria und Caffetteria Da Aldos“ in Skanör. Ein Caffetteria der besonderen Art, viele außergewöhnliche Eissorten, große Auswahl bei den Kaffeespezialitäten und ebenso im Angebot, kleine Köstlichkeiten der italienischen Küche.

Auf dem Weg vom Hafen in den Ort Skanör kommt man an einer alten Bockmühle vorbei. In den Sommermonaten kann man die Mühle besichtigen. An manchen Tagen gibt es Musik und Tanz bei der Mühle.
Im kleinen Stadtpark von Skanör konnten wir am 23. Juni das Mitsommerfest mit Musik, Tanz und Schmücken des Mitsommerbaumes erleben. An dem Sonnabend, der am dichtesten am 24.6. liegt, feiert man in Schweden das Mitsommerfest.

Es ist ein Familienfest, der zweithöchste Feiertag nach Heiligabend, den die Schweden mit Familie oder Freunden feiern. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Kinder bei den Feierlichkeiten im Stadtpark mit einbezogen wurden. Die Kinder trugen die Girlanden und Kränze und durften auch beim Schmücken des Baumes mithelfen. Es war für uns ein unvergessliches Erlebnis.



In Skanør gibt es noch eine Zeremonie zu bewundern. Täglich werden die Gänse von der Wiese in den Stall (vielleicht auch in den Kochtopf von Skanörs Gastgifvargaard am Mellangatan, dicht bei der Kirche) von einer Gänseliese und einem Gänseburschen begleitet. Dieser Gänsemarsch findet am frühen Nachmittag (15.00 Uhr) statt.


Wunderschön ist der Fahrradweg von Skanör zum Leuchtturm nach Falsterbo, er führt parallel zur Küstenlinie durch ein Naturschutzgebiet. Dieses Gebiet ist in jedem Jahr das Ziel zahlreicher Zugvögel. Am Leuchtturm von Falsterbo gibt es ein Zugvogelmuseum und in der Vogelwarte von Falsterbo werden jedes Jahr zahlreiche Vögel beringt. Viele Ornithologen kennen dieses Gebiet.


Ein weiterer schöner Fahrradweg läuft vom Hafen Skanörs nach Höllviken. Auch diese Fahrradtour führt einen durch ein Naturschutzgebiet. Der Weg ist gut beschildert.
Für die Wassersportler gibt es die Möglichkeit beim Hafenmeister kostenlos Fahrräder zu leihen. Ein toller Service des Hafens Skanör.

Der Strand bei Skanör eignet sich sehr gut für ausgedehnte Spaziergänge. Er ist sehr beliebt bei Familien mit Kindern, weil er einen breiten Flachwasserbereich hat. Gleich beim Hafen ist an schönen Tagen der Strand immer gut besucht, geht man ein Stück weiter, findet man immer noch Strandabschnitte, die weniger besucht sind. Hier lässt es sich herrlich entspannen und man hat die Ostsee fast für sich alleine. Für Hundebesitzer gibt es einen Bereich und auch für die Anhänger des textilfreien Badens ist ein Strandabschnitt reserviert.

Strand mit Kiter

Auf Falsterbo gibt es zwei Campingplätze und zahlreiche Ferienhäuser. Hotel „Gässlingen“ (www.hotel-gasslingen.com) in Skanör hat 28 Betten. Es hat einen sehr guten Ruf, leider haben wir es nicht getestet, könnte uns aber sehr gut gefallen. Im örtlichen Prospekt liest man: „Wenn die Behauptung, dass gute Ideen in der richtigen Umgebung geboren werden, stimmt, dann hat Gässlingen alles dafür zu bieten.“ Ein weiteres kleines Hotel in Skanör mit 10 Betten ist das „Gåstfifvaregård“ (www.skanorsgastis.se). Über dieses Haus sagt man:

„Es gibt Orte, an denen das Leben etwas gemächlicher verläuft, wo die Zeit etwas länger ausreicht und wo das Essen etwas besser schmeckt.“

Das Touristbüro befindet sich in Höllviken, das ist der Ort direkt an der Klappbrücke vom Falsterbokanal. Das Büro liegt gleich am Hafen. (www.vellinge.se)

Linsen-Cassoulet

Cassoulet

Cassoulet ist ein Eintopf aus dem Südwesten Frankreichs (Region Languedoc). Der Eintopf wird meistens aus weißen Bohnen, Speck, Schweinefleisch und Würstchen hergestellt. Bohnen und Fleisch werden langsam auf dem Herd gekocht und dann im Backofen gegart. Die beim Backen entstehende Kruste wird immer wieder untergerührt. Hier nun eine schnelle Variante mit Linsen:

  • 250  rote Linsen
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Stange Porree
  • 1 Apfel
  • Butter
  • Paniermehl
  • Magermildjoghurt
  • Sahne

Die roten Linsen mit reichlich Wasser oder Gemüsebrühe 20 Minuten kochen. In der Zwischenzeit die Salatgurke und den Apfel in Stücke und die Stange Porree in Scheiben schneiden.  Butter in der Pfanne schmelzen und das Gemüse darin 5 – 10 Minuten dünsten. Anschließend mit den gekochten Linsen mischen und in eine Feuerfeste Form füllen.

Mit wenig Butter das Paniermehl rösten und über das Cassoulet streuen und im Backofen 10 Minuten überbacken.

Die Sahne mit dem Joghurt verrühren und zum Cassoulet reichen.

Gurke, Porree, Apfel

Rote Linsen

Cassoulet mit Lachs

Eierlikör-Gugelhupf

Eierlikör-Gugelhupf

Man nehme für den Teig:
• 5 Eier
• 250 Gramm Puderzucker (oder auch Rohrzucker)
• 2 Vanillezucker
• 250 ml Öl
• 250 ml Eierlikör
• 125 Gramm Mehl (gerne auch Vollkornmehl)
• 125 Gramm Speisestärke
• 1 Päckchen Backpulver
• 1 Prise Salz

Zubereitung:
Aus den oben aufgeführten Zutaten (Teig) einen Rührteig erstellen und in eine gut ausgefettete und mit Paniermehl ausgestreute Gugelhupf geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 30 Minuten backen.
Die Hitze auf 180°C reduzieren und weitere 30 Minuten backen.
Den Gugelhupf kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und erkalten lassen.

Anschließend mit Puderzucker überstreuen oder
mit Guss:
• 250 Gramm Puderzucker
• 3-4 Esslöffel Zitronensaft
• 50 Gramm Kokosraspeln.

Dieser Kuchen bleibt lange saftig und frisch, ideal auch zum Mitnehmen für unterwegs zum Picknick, Fahrradtour oder an Bord. Auch gut zum Verschenken geeignet. Ein Beispiel für die Weihnachtszeit: Kuchenplatte mit Kuchen, Zimtsternen und Dominosteinen in Folie verpackt und fertig ist ein tolles Geschenk!

Als Geschenk