Ein Tag in Husum

Wir besuchen die graue Stadt am Meer und sind erstaunt wir bunt sie doch ist. Die Stadt hat ein tolles maritimes Flair mit einer sehr lebendigen Innenstadt.

Es gibt viele Möglichkeiten draußen ein Fischbrötchen zu essen oder mit einem Kaffee oder einem Gas Wein dem bunten Treiben im Hafen oder der Stadt zu zusehen.

Vor der Nordseestadt liegt der Nationalpark Wattenmeer mit seinen Inseln und Halligen. Die Stadt lebt mit den Gezeiten der Nordsee. Zweimal am Tag spült die Nordsee frisches Wasser in den Hafen. Bei Ebbe liegen viele Schiffe im Schlick.

Ein Spaziergang an der Husumer Au vorbei ist zu jeder Zeit ein Erlebnis.

Besonders allerdings zum Sonnenuntergang.

3. Beitrag 2012 – Brücken am Plaza de Espana

Fotoprojekt Brücken 2012

Die Brücken am Plaza de Espana

Auch dieser Beitrag kommt wieder aus Andalusien, diesmal aus der Stadt Sevilla. Die Stadt bietet nicht nur sehenswerte alte Gebäude wie die Kathedrale und den Königlichen Palast (Reales Alcazares), sondern auch jede Menge Motive für das Brücken-Fotoprojekt  von Barbara. Im Park Maria Luisa (Parque Maria Luisa) habe ich die kleinen Brücken am Plaza de Espana gesehen. Das halbrunde Gebäude und der Park entstanden 1929 anlässlich der Ibero-Amerikanischen Ausstellung.

(Fotos für eine größere Ansicht anklicken)

Die Februar Auslese zum Brücken-Fotoprojekt von Barbara (Image Location) wird hier vorgestellt:

12. Beitrag Wet Picture

Die Bilder zum 12. Beitrag für das Fotoprojekt Wet Picture kommen diesmal aus Andalusien. Beim Besuch der Stadt Cordoba habe ich für Euch ein paar nasse  Bilder eingefangen.

Die römische Brücke über den Fluss Guadalquivir und im Hintergrund die Mezquita von Cordoba (Moschee und Kathedrale). Die Mezquita ist beeindruckend,  über 850 Säulen und in der Mitte der Moschee entstand eine Kathedrale.

Im Rio Guadalquivir wartet ein Reiher auf Beute.

Und hier noch ein paar nasse Bilder aus der Stadt

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Weitere nasse Bilder zum Fotoprojekt bei Barbara (Image Location )

11. Beitrag Wet Picture

Mein 11. Beitrag zum Fotoprojekt Wet Picture

MeerBilder – MittelmeerBilder

Es ist kalt und ich bin dann mal weg……..

ab in den Süden. Ich bin am Meer – am Mittelmeer.

Blanes in Katalonien – Costa Brava

Felseninsel „Sa Palomera“ an der Promenade in Blanes

Möwen am Strand von  S‚Abanel in Blanes

Monument a la Sardana– Sardana ist ein katalanischer Volkstanz

Wet – Picture

Ein Spaziergang am Meer ist gut für Leib und Seele. Ich hoffe, Euch hat es auch gefallen.

Zwei Bilder vom Making of und auch zwei Bilder von den Sardana- Tänzern in Blanes: Hier

Weitere nasse Bilder zum Fotoprojekt bei Barbara (Image Location )

Almeria – Spiegel des Meeres

Die afrikanischste Stadt Spaniens

Die Mauren nannten die Stadt „Al-Mariyya“ – das heißt Spiegel des Meeres. Heute heißt die Stadt in Andalusien Almeria und sie müßte eigentlich viel mehr Beachtung finden. Sie ist kulturell stark von Afrika geprägt

Hoch über der Stadt befindet sich das zweitgrößte maurische Baudenkmal der iberischen Halbinsel. Die Nr. 1 ist die Alhambra in Granada, auch wenn die Alcazaba von Almeria nicht so prachtvoll und gut erhalten ist wie die Alhambra, so bietet sie doch einen Blick in die Vergangenheit und ist durchaus einen Besuch wert.

Sie ist eine archäologische Fundgrube. Der erste Burgbezirk ist heute als Garten angelegt. Im zweiten Burghof kann man die archäologischen Ausgrabungen sehen, sie sind immer noch nicht abgeschlossen.

Die Stadtmauer (Muralla de Jayrán) reicht bis zum Felsen Cerro de San Cristóbal

Die Kathedrale von Almeria ist eine Wehrkirche, die einzige in ganz Andalusien. Diese wuchtige Kirche bietet innen einen eher lieblichen Anblick (teilweise Renaissance oder Barock).
Ganz in der Nähe von Almeria liegt die einzige Wüste Europas, sie gehört zum Naturpark Gabo de Gata, hier wurden viele Filme gedreht.

Schutz- und Wehrkirche gegen Piraten

mehr Infos in meinem Bericht auf suite101

SchlechtWetterFoto

Auch bei schlechtem Wetter kann man schöne Fotos machen. Hier ein Beispiel

Nach dem Gewitter lockerte die Bewölkung auf und ließ alle Farben leuchten. Auch der Wind legte sich schlafen und so entstanden tolle Spiegelungen. Die Aufnahme entstand am 19. Juni 2011 gegen 18.00 Uhr.

Daten:
Kamera: Canon 40 D
Opjektiv: Sigma 18-200
Belichtung: 1/1000 sek bei f 9,0
Brennweite: 24mm
ISO: 200

Bogense

Stadtwanderung durch Bogense

Bogense ist die kleinste Stadt der Insel Fünen und liegt an der Nordküste, dort wo sich Kattegat und Kleiner Belt begegnen. Sie ist eine alte Handels- und Kaufmannsstadt mit vielen gut erhaltenen Häusern. Am alten Hafen entlang findet man viele nette Geschäfte und Lokale. Der alte Hafen war fast 100 Jahre lang Fischereihafen und ein Güterumschlagshafen. Viele Fischkutter hatten hier ihren Liegeplatz. Heute sind nur noch ein paar kleine Fischkutter an der Kaimauer. Neben dem alten Fischereihafen entstand eine moderne Marina mit vielen Liegeplätzen (670) und ist die größte Marina auf der Insel Fünen.

Die Adelgade beginnt beim alten Hafen und hier beginnt auch unsere Stadtwanderung. So viele schöne alte Häuser hat die Stadt Bogense und ich stelle mal ein paar vor.

Adelgade

Die Adelgade Nr. 13 –  der Holzhof
Das Touristbüro befindet sich in der Adelgade Nr. 13 im ehemaligen Holzhof. Dieses Haus ist ein alter Kaufmannshof der sehr gut  renoviert wurde. Eine Holzhandlung gab ihm den Namen, war außerdem mal ein Heim für Obdachlose, mal Arrest und auch mal eine Kaufmannsscheune.

Adelgade Nr. 13 - Holzhof

Adelgade Nr. 54 – Hempels Hof
Das Gebäude stammt wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert und wurde nach der Renovierung 1982 mit einem „Bewahrungspreis“ ausgezeichnet. Erst eine Färberei im 19. Jahrhundert und später verschiedene andere Geschäfte, wie Metzger, Kaffegeschäft und einen Fischhandel waren in diesem Haus untergebracht.

Adelgade Nr. 54 – Hempels Hof

Adelgade Nr. 56 – Bogense Hotel
Das Bogense Hotel wurde im Jahre 1822 als Gasthof gebaut und ist auch heute noch als Hotel (50 Zimmer) im Betrieb. Die heutige Fassade stammt aus dem Jahre 1852. Das Hotel war eins der wenigen Gebäude der Stadt, die bei dem großen Feuer im Jahr 1924 gerettet wurden.

Adelgade Nr. 56 - Bogense Hotel
Adelgade Nr. 56 - Bogense Hotel

Östergade Nr. 2 – Erik Menveds Kro
Der Kro (Gasthof) wurde 1543 gebaut und ist das älteste Gebäude der Stadt und der älteste Gasthof auf Fünen. König Erik Menved verlieh Bogense 1288 die Stadtrechte, der Gasthof wurde nach ihm benannt. Der Volksmund nennt das Haus auch „Das Auge“, ein früherer Eigentümer kalkte alle Fenster zu und machte dann wieder ein kleines Guckloch rein.

Østergade Nr. 2 - Erik Menveds Kro

Østergade Nr. 19 – Den Gamle Købmandsgård
Der Alte Kaufmannshof ist ein prachtvolles Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert. Es war immer ein wichtiges Handelshaus der Stadt. Heute findet man hier das schönste Möbelgeschäft Dänemarks –  Eigenwerbung.

Østergade Nr. 19 - Den Gamle Købmandsgård

Es hat einen schönen Erker mit einem Helmdach bis in den 1. Stock.

Erker mit Helmdach

Torvet – Der Marktplatz
Um den langgesteckten Marktplatz stehen kleine bunte Bürgerhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Die Wasserpumpe ist eine Kopie der alten Wasserpumpe, die auf dem historischen Marktplatz stand.

Wasserpumpe
Wasserpumpe

Große alte Linden stehen rechts und links des Platzes.

Torvet - Der Marktplatz mit den Linden
Torvet - Der Marktplatz mit den Linden

Das Haus Torvet Nr. 15 ist eins der kleinsten Häuser Dänemarks, es hat eine Wohnfläche von 23qm. Es war früher das Zuhause von einer Familie mit fünf Kindern.

Torvet Nr. 15 - Kleines weißes Haus 23qm

St. Nicolai Kirche
Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde 1406 gebaut. Der Kirchturm, der mit Eichenschindel gedeckt ist, steht nicht wie sonst üblich westlich sondern östlich, weil er früher auch als Seezeichen diente. Ganz oben auf der Kirchturmspitze befindet sich eine große goldene Kugel. Diese Kugel wird bei Reparaturen des Turms immer heruntergenommen und eine Flasche mit Informationen des gesellschaftlichen Lebens von Bogense wird dann hineingelegt. Einige alte Flaschen sind noch in der Kugel enthalten. Einige Flaschen wurden von Soldaten im zweiten Weltkrieg zerstört, weil sie auf die Kugel geschossen haben.

St. Nicolai Kirche

St. Annagade isst die älteste Straße der Stadt, hier finde ich zwei alte Gebäude. Das alte Rathaus von 1847 ist heute das private Haus des dänischen Malers Frank Hammershøj.


Das alte Rathaus - Privathaus Hammershøj

Gegenüber steht die alte Bogense Technische Schule, heute toben dort die Kinder, es ist ein Kindergarten.

alte Bogense Technische Schule - Kindergarten

Mitten in der Stadt taucht ein kleiner Bach auf, der Fußweg am Bachlauf führt direkt am alten Kaufmannshof, den Sophus Jensens Hof vorbei. Der Bach diente früher als Waschplatz, Wasserreserve und Trinkwasserversorgung. Der Bach entspringt beim Reveldrup und im Mittelalter galt er als heilende Quelle.

Bach beim S. Jensens HofBach beim S. Jensens Hof

Mehr Fotos vom Bachlauf

Das heutige Rathaus wurde von 1919 – 1921 gebaut. Es hat ein schönes Glockenspiel mit 18 Glocken, das mehrmals täglich verschiedene Lieder spielt. Es ist ein Geschenk der Bürger anlässlich des 700. Geburtstags der Stadt (1988).

Das heutige Rathaus

Der Wasserturm mit Aussichtsplattform wurde 1910 gebaut. Ursprünglich sollte er auf dem Marktplatz gebaut werden, dass wurde von der Bevölkerung aber abgelehnt. Von der Aussichtsplattform hat meinen einen schönen Blick über die Stadt, auf die Insel Æbelø und auf das Meer.

Wasserturm

Manneke Pis
Die Statur des Manneke Pis ist eine Kopie des berühmten Manneke in Brüssel. Es ist ein Geschenk eines Bewohners der Stadt Bogense. Dieser Mann wurde als Säugling auf der Fähre in Bogense gefunden. Es gab früher eine Fährlinie zwischen Bogense und dem jütländischen Klakring bei Juelsminde. Da die Eltern nicht ausfindig gemacht werden konnten, wurde der Junge vom Metzger adoptiert. Da die Geschichte des Manneke Pis seiner ähnelte, schenkte er der Stadt eine Kopie der Statur.  Zu besonderen Gelegenheiten und Festen wird die Figur verkleidet, mittlerweile hat Manneke Pis schon eine vielseitige Garderobe.

Manneke Pis